Rainer Alletsee, Horst Jung, Gerd F. Umhauer, Konrad Zuse's Assembler II: Ein Lernprogramm PDF

By Rainer Alletsee, Horst Jung, Gerd F. Umhauer, Konrad Zuse

ISBN-10: 3540092056

ISBN-13: 9783540092056

ISBN-10: 3642964982

ISBN-13: 9783642964985

Als die machine nach ihren ersten Pionierjahren etwa zwischen 1950 und 1960 in die Praxis Eingang fanden, ließ sich kaum voraussehen, welche Bedeutung einmal der organisatorische Teil einschließlich der Programmierung erlangen würde. Heute wissen wir, daß beim Compu­ tereinsatz die sogenannte »Software« mindestens so wichtig ist, wie die eigentliche »Hardware«. Auch dabei haben wir ein weites Feld, welches von strengen Theorien bis zu praxisbezogenen Arbeiten reicht. Das vorliegende Buch dient nun voll und ganz dem praktischen Einsatz der computing device. Es gibt ein gutes Bild davon, welche ungeheure Kleinar­ beit zu leisten ist, um die moderne elektronische Datenverarbeitung in Gang zu setzen und in Betrieb zu halten. Das zwingt zu einer neuen Gei­ steshaltung und zu einer strengen Disziplin in der Verwendung von Ideen und Mitteln. Jedes Zeichen, jede Aktion, jede Anweisung muß intestine durchdacht sein, und es ist kein Platz für Schwärmerei mit unausgegore­ nen Ideen. So könnte sich die Datenverarbeitung auch über ihr eigenes Arbeitsge­ biet hinaus positiv auswirken und in einer in vieler Hinsicht verworrenen Zeit formend und bildend für die ganze Gesellschaft wirken, indem ihr Geist über eigentliche Fachkreise hinaus wirksam wird. Konrad Zuse Hünfeld, im August 1973 v Vorwort zur vierten Auflage Diese Auflage enthält im Wesentlichen drei Änderungen gegenüber der dritten Auflage. 1. Der Datenträger Lochkarte wird nur noch in Teil I verwendet. In Teil eleven und III wird der Plattenstapel als Datenträger verwendet. 2. Die Ein-/Ausgabe mit dem Datenverwaltungssystem wird nur ange­ deutet. Sie wird nun im Supplementband (Teil IV) ausführlich erläu­ tert.

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Welcher der aufgefiihrten Befehle eignet ' ich zur Obertragung von genau einem Byte? (Vgl. 2). a) MP b) M Z c) VI eite 6 eite A eite AS Das zu iibertragende Byte steht im Langenteil des Befehls MVI (Move Immediate). 2, Seite A27, zu ersehen ist, wird der Direktoperand (2. Operand) mit 12 bezeichnet; die Empfangsadresse (Adresse des 1. Operanden) enthait die Angaben des verwendeten Basisregisters und der Distanzadresse. Der MVI -Befehl gehort damit zur Gruppe der SI -Befehle. 30 In der Assemblersprache gibt man bei einem MVI-Befehl zuerst die Empfangsadresse, dann den Direktoperanden an.

Beispiel: Das Zeichen * wird an die Stelle FELD + 1 iibertragen. 3. Wie lautel dcr M I-Befehl, der da Zeichcn »Zwi chenraum« an die er te telle de Berei h AU B iibertragt? Scitc A6 Die gleiche Aufgabe konnte statt mit MVI auch mit MVC durchgefiihrt werden, aUerdings miiBte dann das Zeichen »Zwischenraum« mit DC definiert werden. --'--'---'--j , , , ,I Zusatzlich muB die implizite Lange von AUSB durch die Angabe des Langenmerkmals (L'KON) geandert werden. 4. E~ I~t ell1 M I-Befehl iU codleren. dcr den fiinne telle de Bereich ALPHA iibcrtragt.

In das Hauptprogramm Es stellt sich damit die Frage, wie aus dem Hauptprogramm nach UPR verzweigt und wieder riickverzweigt werden kann. Wie man leicht einsieht, kann mit einem Be-Befehl zwar jedesmal nach UPR verzweigt, jedoch nicht zuriickgesprungen werden. Dies hat seinen Grund darin, daB der Zentraleinheit beim Programmlauf nicht angegeben wird, durch welchen Befehl des Hauptprogramms der Sprung nach UPR erfolgte - das Hauptprogramm soll ja nach dem Riicksprung mit der auf den Sprungbefehl folgenden Instruktion fortgesetzt werden.

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Assembler II: Ein Lernprogramm by Rainer Alletsee, Horst Jung, Gerd F. Umhauer, Konrad Zuse


by James
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