Aristoteles, ''Metaphysik Z'': Text, Ubersetzung und - download pdf or read online

By Michael Frede, Gunther Patzig

ISBN-10: 3406319181

ISBN-13: 9783406319181

Show description

Read or Download Aristoteles, ''Metaphysik Z'': Text, Ubersetzung und Kommentar, Band 2 PDF

Similar mathematicsematical physics books

Read e-book online Structure and Biophysics - New Technologies for Current PDF

This quantity is a set of articles from the complaints of the ISSBMR seventh path: constitution and Biophysics - New applied sciences for present demanding situations in Biology and past. This NATO complex Institute (ASI) was once held in Erice on the Ettore Majorana starting place and Centre for clinical tradition on 22 June via three July 2005.

New PDF release: Introduction to Complex Plasmas

Complicated plasmas fluctuate from conventional plasmas in lots of methods: those are low-temperature excessive strain platforms containing nanometer to micrometer measurement debris that could be hugely charged and strongly interacting. The debris might be chemically reacting or keep up a correspondence with reliable surfaces, and the electrons may possibly express quantum behaviour.

Read e-book online Physiological Basis of Respiratory Disease PDF

Physiological foundation of breathing illness covers the $64000 parts of respiration body structure of specific relevance for pulmonary fellows and educational physicians. The textual content offers an excellent foundation for the certainty of the physiological foundation for the key breathing ailments. The contents are in response to previous and current study strengths of the Meakins Christie Laboratories with nearly all of participants constituted of former alumni.

Additional info for Aristoteles, ''Metaphysik Z'': Text, Ubersetzung und Kommentar, Band 2

Example text

E und J haben mum uim! 1tQomo<;, wobei U01a. urspriinglich eine Textvariante zu 1uum gewesen sein diirfte und sich 1tQIi)1(u<; aus iota adscriptum leicht erklaren lallt. J ist wegen der Parallele zu 1tQro10V in I029a2 vorzuziehen. Drittes Kapitd 1029'16 vielmehr isl ousia Wegen des argumentativen Zusarnmenhanges mit :1 14- 15 , wo es urn den ousia-Charakter der Dimensionen geht, ziehen wir die Lesart von A b und Asclepius oucria der Lesart von E J 1'] oucrta vor. 1029'18 es sei denn, es gebe da irgend etwas Der griechische Text lielle auch die Deutung zu "es sei denn, es gebe da etwas Bestimmtes (etwas, das ein Was ist)"; vgl.

Die Materie dagegen schafft es nur dadurch, das letztlich Zugrundeliegende zu sein, ja noch den wesentlichen Bestimmungen einer Sache zugrunde zu liegen, dall sie selbst keioe Sache, kein wohlbestimmter Gegenstand mehr ist. Und da sie von sich her nichts ist, lallt sich aus ihr auch nicht das Sein alles Anderen erklaren. Vielmehr ist es, umgekehrt, so, dall die Materie uberhaupt nur Ietztlich Zugrundeliegendes sein kann, weil sie Materie ftir eine Form ist, aus der sich die Bestimmungen erklaren, denen sie zugrunde Iiegt.

Denn nach dem Anfang von Kapitel • zu urteilen, meint jedenfalls Aristoteles, daJl allgemein aile wahrnehmbaren Dinge fUr ousiai gehalten werden. Und es ist Aristoteles selbst, der sich im Laufe seiner Entwicklung von dieser Auffassung entfernt und, wie man aus Z 16 ersehen kann, wesentlich strengere Anforderungen an die ousia stellt und etwa Teile einer ousia nicht mehr flir ousiai halt (vgl. dagegen etwa die Annahme in der Kategorienschrift, Cat. 7, 8'Ij - ' I, auch ein Kopf sei eine ousia). Was Aristoteles also sagen will, ist vielleicht, daJl von den Dingen, die allgemein flir ousiai gehalten werden, namlich den wahrnehmbaren Gegenstanden, nur einige wirklich von allen, auch von ihm sdbst, als ousiai akzeptiert werden.

Download PDF sample

Aristoteles, ''Metaphysik Z'': Text, Ubersetzung und Kommentar, Band 2 by Michael Frede, Gunther Patzig


by Charles
4.0

Rated 4.77 of 5 – based on 10 votes